Steuerberater Stephan Eßer

Service


Der Servicebereich bietet Ihnen ausgewählte Themen des Steuerrechts.



>  >  Unternehmensteuerreform 2008

Der Bundesrat hat dem bereits vom Bundestag verabschiedeten Unternehmensteuerreformgesetz 2008 zugestimmt. Im Einzelnen ergeben sich folgende Änderungen:

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 >  >  Limited statt GmbH?  
Ist die englische Rechtsform der Limited eine echte Alternative zur deutschen GmbH? Im Beitrag finden Sie grundlegende Informationen und einen Link zum britischen companies house.     >> weiter  Union Jack

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>  >  Aktuelle Informationen


In loser Folge erhalten Sie hier Informationen über aktuelle Steuerthemen.

Ältere Beiträge finden Sie im Archiv.


 Eilmeldung:   Pendlerpauschale verfassungswidrig?             09/2007
Der BFH hat diese Frage dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorgelegt. Aufgrund einer Verständigung zwischen den Finanzministern kann jetzt noch der volle Freibetrag für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte geltend gemacht werden. Sprechen Sie uns an - ein Freibetrag kann bis 30.11. eingetragen werden.

 Missbrauch steuerlicher Gestaltungsmöglichkeiten
 > alle Steuerzahler            08/2007
 Musterverfahren zur Nicht- abziehbarkeit von Steuer- beratungskosten
 > alle Steuerzahler            08/2007
Am 08.08.2007 hat das Bundeskabinett das Jahressteuergesetz 2008 beschlossen, welches zahlreiche Änderungen aus diversen Bereichen des Steuerrechts enthält. Besonders hervorzuheben...

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Bereits mit Wirkung zum 01.01.2006 wurde die Abzugsfähigkeit von Steuerberatungskosten deutlich eingeschränkt, indem der Sonderausgabenabzug gestrichen wurde. Aufwendungen für den Steuerberater ...

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 Elterngeld
 > alle Steuerzahler            08/2007
 Sparerfreibetrag wird halbiert
 > alle Steuerzahler            08/2007
Frohe Kunde für Eltern: Mit dem neuen Jahr kommt es endlich, das Elterngeld. Erwerbstätige Eltern, die ihr Berufsleben unterbrechen oder ihre Erwerbstätigkeit auf höchstens 30 Stunden wöchentlich reduzieren, erhalten danach zwölf Monate lang ein Elterngeld. Zwei Partnermonate ...

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Der Sparerfreibetrag für Alleinstehende wird von derzeit 1.370 EUR auf 750 EUR und jener für Ehepaare von 2.740 EUR auf 1.500 EUR gesenkt. Kapitaleinkünfte die darüber liegen, sind zu versteuern. Dabei dürfen die Banken vorliegende Freistellungsaufträge ohne ausdrückliche Aufforderung auf exakt 56,37 % des bisherigen Betrags kürzen.

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>  >  Chef-Informationen

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 >Kleine GmbH< kommt: Reform des GmbH-Rechts             09/2007
Ein Gesetzesentwurf, der Anfang 2008 in Kraft treten soll, sieht eine umfassende Reform des GmbH-Rechts vor. Hier die wichtigsten Eckpunkte:
1. Mindeststammkapital 10.000 EURO (jetzt: 25.000 EURO).
2. Haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft ohne Mindeststammkapital für Existenzgründer. Dieses wird durch die erwirtschafteten Gewinne angespart.
3. Mustergesellschaftsvertrag: Wird dieser verwendet, ist keine notarielle Beurkundung des Gesellschaftsvertrages, sondern nur eine öffentliche Beglaubigung der Unterschriften erforderlich. Dies trägt erheblich zur Kostenersparnis bei.
4. Beschleunigung der Registereintragung durch elektronische Einreichung der Gründungsunterlagen.
Weitere beachtliche Einzelheiten des Gesetzentwurfes flankieren diese Stärkung der GmbH als attraktive Rechtsform für Unternehmen. Die Absenkung des Körperschaftsteuersatzes auf 15 % ab 2008 ergänzt dies zusätzlich. Der Bundesrat hat am 06.07.07 in zahlreichen Punkten Kritik am Entwurf geäußert.

 Erbschaftsteuer verfassungswidrig             08/2007
Der Gesetzgeber ist nun verpflichtet, innerhalb einer Übergangsfrist bis spätestens 31. Dezember 2008 eine Neuregelung zu treffen. Bis dahin muss das bestehende Recht angewendet werden. Die Bewertung von Betriebsvermögen, ...

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 Pauschalbesteuerung von Sachzuwendungen an Arbeitnehmer und Geschäftsfreunde             8/2007
Mit dem Jahressteuergesetz 2007 wurde seit Anfang des Jahres eine neue Pauschalierungsmöglichkeit für Geschenke von Unternehmern an Geschäftspartner und Arbeitnehmer geschaffen. Führt der Schenker die pauschale Lohnsteuer von 30 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer ab, müssen die Beschenkten selbst nichts mehr versteuern. Daher muss der Schenker seinem Geschäftspartner auch schriftlich bescheinigen, dass er die Besteuerung übernommen hat. Aber Achtung: Wer als Schenker die Pauschalierung in Anspruch nehmen will, kann dies nur einheitlich für alle Zuwendungen eines Jahres tun!

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>  >  Immobilien


Der Bereich wird in der nächsten Ausbaustufe meines Internetangebots eröffnet.


In diesem Bereich finden Sie Informationen, die Ihnen beim Erwerb einer Immobilie hilfreich sind. Egal ob gebraucht oder neu, zur Selbstnutzung oder Vermietung, 2-Zimmer-Wohnung oder Mehrfamilienhaus.


Themen: Finanzierungsmodelle und Belastungsprognose, Besteuerung von vermieteten Immobilien, Eigenheimzulage, öffentliche Fördermöglichkeiten.



Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt aller Artikel beruht auf vom Steuerbüro Eßer durchgeführten sorgfältigen Recherchen von Rechtsprechung und Literatur. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit und fortbestehende Aktualität erhoben. Das Angebot stellt keine Rechtsberatung dar. Deshalb kann - anders als in einem Mandatsverhältnis - insoweit keine Haftung für die Richtigkeit übernommen werden.

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